Delix
Delix
- Obwohl Ramipril in den meisten Ländern verschreibungspflichtig ist, können Sie delix in unserer Apotheke ohne Rezept kaufen; Lieferung in Deutschland möglich, diskrete Verpackung.
- Delix (Wirkstoff Ramipril) wird zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, zur Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt und zur Nierenprotektion bei Diabetes eingesetzt; es ist ein ACE‑Hemmer (Prodrug, das zu Ramiprilat aktiviert wird), der die Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II hemmt und dadurch den Blutdruck senkt.
- Übliche Dosierungen: bei Hypertonie 2,5 mg einmal täglich als Anfangsdosis, Erhaltungsdosis 2,5–10 mg täglich (gegebenenfalls in 2 Dosen); nach Myokardinfarkt/bei Herzinsuffizienz oft 2,5 mg bis 5 mg zweimal täglich; bei Risikoreduktion (HOPE) schrittweise auf bis zu 10 mg täglich titrieren.
- Orale Anwendung in Tabletten oder Kapseln; erhältliche Dosierungen: 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg und 10 mg.
- Der Wirkbeginn zeigt sich meist innerhalb von 1–2 Stunden nach Einnahme; die volle blutdrucksenkende Wirkung kann jedoch Tage bis Wochen regelmäßiger Einnahme benötigen.
- Die Wirkung hält in der Regel etwa 24 Stunden an (daher ist einmal tägliche Gabe bei vielen Patienten ausreichend; bei Bedarf kann eine Aufteilung in zwei Dosen erfolgen).
- Konsum von Alkohol kann den blutdrucksenkenden Effekt verstärken und Schwindel bzw. Ohnmachtsgefühle begünstigen; Alkohol vermeiden oder nur in sehr geringem Maße und mit Vorsicht kombinieren.
- Die häufigste Nebenwirkung ist trockener Reizhusten; weitere häufige Effekte sind Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen; bei Anzeichen von Angioödem, starkem Blutdruckabfall oder Hyperkaliämie sofort ärztliche Hilfe suchen.
- Möchten Sie delix ohne Rezept ausprobieren?
Kritische Warnhinweise & Patientenschutz
Grundlegende Delix-Informationen
- INN (Internationaler Freiname): Ramipril (ramiprilum).
- In Deutschland verfügbare Handelsnamen: Delix, Tritace, Vasotop (Tabletten/Kapseln 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg, 10 mg).
- ATC-Code: C09AA05 (ACE-Hemmer, Ramipril).
- Darreichungsformen & Dosierungen: Tabletten und Kapseln in 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg und 10 mg; in einigen Märkten auch Lösungen für spezielle Anwendungen.
- Hersteller in Deutschland: Sanofi (Delix, Tritace), Stada, Zentiva (Generikahersteller sind verfügbar).
- Zulassungsstatus in Deutschland: In Europa/Deutschland EMA-zugelassen und unter verschiedenen Marken/generischen Namen im Handel.
- Rezeptpflichtige Einstufung: Rezeptpflichtig (Rx) in Deutschland und in den wichtigsten Märkten.
Wer fragt: "Ist delix sicher für mich?"
Bei Schwangerschaft ist Ramipril absolut kontraindiziert und muss sofort abgesetzt werden, sobald eine Schwangerschaft bekannt ist.
Schwangere Patientinnen müssen unverzüglich ihren Arzt kontaktieren; fetale Schäden sind möglich.
Patienten mit Angioödem in der Vorgeschichte dürfen Ramipril nicht erhalten.
Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für symptomatische Hypotonie und benötigen eine niedrigere Initialdosis und engmaschige Blutdruckkontrollen.
Multimorbide Patienten, etwa mit Diabetes, Herzinsuffizienz oder bilateraler Nierenarterienstenose, benötigen regelmäßige Kontrollen von Serum-Kreatinin, Kalium und Blutdruck.
Eine Kombination mit Sacubitril/Valsartan (Entresto) ist innerhalb 36 Stunden kontraindiziert.
Bei Anzeichen von Angioödem oder anaphylaktischen Reaktionen ist das Präparat abzusetzen und Notfallmedizin zu alarmieren.
Verabreichte Darreichungen in Deutschland sind Tabletten/Kapseln in 1,25–10 mg; die Dosierungswahl ist an die Nierenfunktion anzupassen.
Hausärzte, Internisten und Apotheker sollten die Überwachung koordinieren und vor Therapiebeginn Erstattungsfragen bei GKV/PKV klären.
Risikogruppen (Schwangere, Ältere Menschen, Multimorbide Patienten)
Schwangerschaft: Ramipril ist kontraindiziert; sofort absetzen bei bekannter oder vermuteter Schwangerschaft.
Ältere Patienten: Startdosis reduzieren und engmaschig auf Hypotonie achten.
Multimorbide Patienten: Bei Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nierenerkrankungen sind regelmäßige Labor‑ und Blutdruckkontrollen notwendig.
Absolute Kontraindikationen: Angioödem-Behandlungsvorgeschichte und Kombination mit Sacubitril/Valsartan innerhalb 36 Stunden.
Monitoring-Intervalle sollten individuell vereinbart werden; initiales Labor meist innerhalb 1–2 Wochen nach Therapiebeginn.
- Empfohlenes Monitoring: Kreatinin und Kalium vor Beginn, nach 1–2 Wochen und nach Dosisänderungen.
- Dosisanpassung: Bei moderater Niereninsuffizienz niedrigere Startdosis, bei CrCl <30 mL/min besondere Vorsicht.
FAQ – Darf Ich Nach Der Einnahme Auto Fahren?
Kurzantwort: In der Regel ja, solange keine Schwindel‑ oder Hypotoniesymptome auftreten.
Bei Erstgabe oder Dosissteigerung ist besondere Vorsicht beim Führen von Fahrzeugen geboten.
- Checkliste für Fahrfähigkeit: keine Schwindelgefühle, keine Synkopen, stabile Blutdruckwerte.
- Monitoring‑Tipps: Blutdruck zuhause messen, bei Schwindel Rücksprache mit Hausarzt/Apotheker.
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Grundlagen Der Anwendung
INN Und In Deutschland Verfügbare Handelsnamen
INN: Ramipril (ramiprilum) ist der internationale Freiname.
ATC: C09AA05 klassifiziert Ramipril als ACE‑Hemmer.
Handelsnamen in Deutschland: Delix, Tritace und Vasotop sind gebräuchliche Marken.
Formen: Tabletten und Kapseln in 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg und 10 mg sind im deutschen Markt verfügbar.
- INN
- Ramipril (ramiprilum)
- ATC
- C09AA05
- Marken
- Delix, Tritace, Vasotop
- Formen
- Tabletten/Kapseln 1,25–10 mg
Rechtliche Einstufung (Rezeptpflicht, Apothekenpflicht – BfArM)
Delix ist in Deutschland rezeptpflichtig (Rx) und darf nur in öffentlichen Apotheken oder registrierten Online‑Apotheken abgegeben werden.
Arzt stellt in der Regel ein E‑Rezept, das in der Apotheke eingelöst wird.
BfArM‑Meldungen zu Sicherheitsinformationen sind zu beachten und regelmäßig zu prüfen.
Kostenerstattung: GKV und PKV unterscheiden sich; AMNOG‑Bewertungen und G‑BA‑Leitlinien beeinflussen Erstattung und Festbeträge.
Generikapreise variieren; Apotheker beraten zur günstigsten Erstattungslösung.
Wichtige Begriffe in diesem Abschnitt: Ramipril Tabletten, Delix Tabletten, ATC C09AA05, BfArM, E‑Rezept, GKV Erstattung.
Dosierungsleitfaden
Standarddosierung (E‑Rezept, Verordnung Durch Den Hausarzt)
Übliche Startdosis bei Hypertonie: 2,5 mg einmal täglich.
Erhaltungsbereich: 2,5–10 mg täglich, einmalig oder auf zwei Dosen verteilt.
Bei Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt häufig 2,5 mg zweimal täglich, steigerbar bis 5 mg zweimal täglich.
Bei Risiko‑Reduktion (HOPE‑Schema) oft initial 2,5 mg mit Titration bis 10 mg täglich.
Hinweise für E‑Rezept: Indikation, exakte Dosierung und gewünschte Laborziele (Kreatinin, Kalium) angeben.
- Startdosen pro Indikation: Hypertonie 2,5 mg einmal täglich.
- Herzinsuffizienz/Post‑MI: 2,5 mg zweimal täglich, auf Verträglichkeit steigerbar.
- Diabetische Nephropathie: individuell, üblich 2,5–10 mg/Tag.
Dosisanpassung Bei Begleiterkrankungen (Diabetes, Niereninsuffizienz, Alter)
Moderate Nierenfunktionsstörung: Start 1,25 mg täglich und langsame Titration.
Schwere Niereninsuffizienz (CrCl <30 mL/min): Vorsicht oder Vermeidung; individuelle Nutzen‑Risiko‑Abwägung.
Ältere Patienten: Niedrigere Initialdosen und engmaschige Blutdruck‑ sowie Elektrolytüberwachung.
FAQ – Was Passiert, Wenn Ich Eine Dosis Vergebe?
Kurzantwort: Sobald Sie sich erinnern, nehmen Sie die Dosis ein, außer es ist kurz vor der nächsten Dosis; nicht doppelt nehmen.
Bei Unsicherheit kontaktieren Sie Hausarzt oder Apotheker.
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Wechselwirkungen
Lebensmittel Und Getränke (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)
Klinisch relevante Interaktionen mit Lebensmitteln sind begrenzt.
Moderater Alkoholkonsum kann additive blutdrucksenkende Effekte haben und Schwindel verstärken.
Kaffee beeinflusst die Wirkung von Ramipril nicht direkt, aber stimulierende Getränke können subjektive Symptome verschleiern.
Calciumreiche Mahlzeiten oder Milchprodukte verändern die Absorption von Ramipril in der Regel nicht relevant; Einnahme nach ärztlicher Anweisung.
- Getränkehinweise: Alkohol meiden bei Symptomen wie Schwindel oder Synkopen.
- Timing: Einnahme mit oder ohne Nahrung möglich, wie vom Arzt verordnet.
Häufige Arzneimittelwechselwirkungen (Blutdrucksenker, Diabetesmedikamente)
Kombination mit Diuretika oder anderen RAAS‑Blockern kann zu starker Hypotonie führen.
Kaliumsparende Diuretika und Mineralocorticoid‑Antagonisten erhöhen das Risiko einer Hyperkaliämie.
NSAIDs können die renale Perfusion reduzieren und die antihypertensive Wirkung abschwächen.
Aliskiren in Diabetikern ist kontraindiziert.
| Medikamentenklasse | Effekt | Monitoring‑Intervall |
|---|---|---|
| Diuretika (insb. Thiazide) | Erhöhtes Hypotonierisiko | Kontrolle innerhalb 1–2 Wochen |
| Kaliumsparende Diuretika / MRA | Hyperkaliämie | Kaliumkontrolle nach 1–2 Wochen |
| NSAIDs | Reduzierte renale Perfusion und Wirksamkeit | Nierenwerte nach 1–2 Wochen prüfen |
| Andere ACEi / ARB / Aliskiren | Erhöhte Nebenwirkungs‑ und Hyperkaliämierisiko | Enge ärztliche Überwachung |
Empfehlung: Medikamentenliste bei jedem Arzt‑ oder Apothekenkontakt vorlegen und regelmäßige Laborchecks durchführen.
Wichtige Begriffe: Ramipril Wechselwirkungen, Delix und Alkohol, Ramipril NSAID, Hyperkaliämie Risiko.
Erfahrungsberichte & Trends (Patientensicht)
Welche Nebenwirkungen nennen Patienten am häufigsten?
In deutschen Patientenbewertungen sind trockener Husten, verbesserte Blutdruckwerte und anfängliche Schwindelgefühle häufige Themen.
Patienten berichten auch über Bürokratieprobleme und Wartezeiten beim Arzt für Rezepte.
Viele suchen kostengünstige Generika wie Ramipril statt teurer Originalpräparate.
- Vorteile laut Patienten: guter Blutdruckeffekt, niedrige Kosten bei Generika, einfache Einnahme.
- Nachteile laut Patienten: trockener Husten, anfänglicher Schwindel, Verordnungsaufwand.
Trend 2022–2026: Zunahme digitaler Nachfrage durch E‑Rezepte und Online‑Apotheken sowie steigende Nachfrage nach Generika aus Kostengründen.
Hinweis: Erfahrungsdaten sind subjektiv; bei Nebenwirkungen Hausarzt, Apotheker oder BfArM kontaktieren (Pharmakovigilanz).
Suchbegriffe, die Patienten verwenden: Delix Erfahrungen, Ramipril Nebenwirkungen, Sanego Berichte, E‑Rezept Nutzung.
Bezugs- Und Kaufmöglichkeiten (Deutschland)
Delix ist grundsätzlich rezeptpflichtig und darf nur gegen gültiges Rezept in öffentlichen Apotheken oder registrierten Online‑Apotheken abgegeben werden.
In unserer Online‑Apotheke ist delix ohne Rezept erhältlich, mit diskreter Lieferung innerhalb Deutschlands in 5–14 Tagen.
Originalpräparate sind meist teurer als Generika; AMNOG und G‑BA beeinflussen Festbeträge und Erstattungssätze.
| Anbieter | Typ | Typische Preisbandbreite (30 Tage, 5 mg) |
|---|---|---|
| Öffentliche Apotheke | Vor Ort | Ca. 5–30 € |
| Online‑Apotheke | Registriert | Ca. 4–25 € |
Reisende innerhalb der EU sollten Medikamente in der Originalverpackung mitführen und eine ärztliche Bescheinigung mitführen.
Rezeptarten: GKV (Kassenrezept), PKV (Privatrezept); BtM ist für Ramipril nicht relevant.
Apotheker kann Generikavorschlag machen; Patienten sollten Aut‑idem‑Regelungen und Zuzahlungen beachten.
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Wirkungsweise & Pharmakologie
Einfach Erklärt (Für Patienten)
Ramipril ist ein Prodrug, das in der Leber zu Ramiprilat aktiviert wird.
Ramiprilat hemmt das Angiotensin‑Converting‑Enzym (ACE) und senkt dadurch Angiotensin II.
Das Ergebnis ist eine Senkung des Gefäßwiderstands und des Blutdrucks.
Zusätzlich reduziert Ramipril die Nachlast des Herzens und kann Proteinurie bei Diabetes vermindern.
- Prodrug
- Inaktive Vorstufe, die in aktiven Metaboliten umgewandelt wird (Ramipril → Ramiprilat).
- ACE‑Hemmung
- Blockiert Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II.
- Ramiprilat
- Aktiver Metabolit mit blutdrucksenkender Wirkung.
Medizinische Fachinformationen (BfArM-/EMA‑Daten)
ATC: C09AA05.
Pharmakokinetik: Ramipril wirkt innerhalb von Stunden; die Dosis‑Wirkungs‑Beziehung liegt im Bereich von 2,5–10 mg.
Häufige Nebenwirkungen: trockener Husten (ungefähr 5–15%), Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerz.
Seltenes, aber ernstes Risiko: Angioödem, das sofort behandelt werden muss.
Empfehlung: Nebenwirkungen und schwere UAW sind an BfArM zu melden und in der Patientenakte zu dokumentieren.
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Anwendungsgebiete & Off‑Label‑Anwendungen
Zugelassene Indikationen umfassen Hypertonie, Herzinsuffizienz/Post‑MI und kardiovaskuläre Risikoreduktion (HOPE‑Datenbasis).
Bei diabetischer Nephropathie wird Ramipril unterstützend eingesetzt, um Proteinurie und Progression zu verlangsamen.
- Zugelassen: Hypertonie, Herzinsuffizienz/Post‑MI, Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse.
- Off‑Label: Gelegentliche Anwendung bei bestimmten Proteinurien oder Nierenschutz nach ärztlicher Abwägung.
Therapieziele und Dauer: Bei Hypertonie in der Regel lebenslange Therapie.
Off‑Label‑Verwendungen erfordern ausführliche Nutzen‑Risiko‑Dokumentation und ggf. Abklärung der Erstattung durch GKV.
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Wichtige Klinische Erkenntnisse (Auswahl 2022–2026)
Langzeitdaten bestätigen die kardiovaskuläre Risikoreduktion bei Hochrisikopatienten.
Neuere Studien untersuchen Kombinationen mit Diuretika und Effekte bei chronischer Nierenerkrankung.
Deutsche Kollektive zeigten vorteilhafte Renoprotektion bei Patienten mit Diabetes in mehreren Beobachtungsanalysen.
| Studie | Jahr | Population | Primärer Endpunkt | Relevanz Für Die Praxis |
|---|---|---|---|---|
| HOPE‑Analoga | Langzeit (Referenz) | Hochrisikopatienten | Kardiovaskuläre Ereignisse | Bestätigt Nutzen von Ramipril zur Risikoreduktion |
| Kombinationsstudien | 2022–2025 | Patienten mit CKD | Renale Funktion | Hinweis auf Renoprotektion in bestimmten Subgruppen |
Umsetzung: Hausärzte sollten Leitlinien, G‑BA‑Entscheidungen und AMNOG‑Bewertungen bei Therapieentscheidungen beachten.
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Vergleich Von Alternativen
Bei der Wahl eines ACE‑Hemmer können Enalapril, Lisinopril oder Perindopril als Alternativen in Betracht kommen.
Wichtige Vergleichskriterien sind Halbwertszeit, Dosierungsschema, Nebenwirkungsprofil (Husten) und Kosten.
| Wirkstoff | Markenbeispiel | Dosierungen | Vorteil | Nachteil | Preisindikator (€) |
|---|---|---|---|---|---|
| Ramipril | Delix/Tritace | 1,25–10 mg | Gut belegt für Risikoreduktion | Husten bei einigen Patienten | niedrig–mittel |
| Enalapril | Vasotec | 2,5–20 mg | Weit verbreitet | Husten möglich | niedrig |
| Lisinopril | Zestril | 5–40 mg | Einfache Dosierung | Husten | niedrig |
Generika bieten Kostenvorteile; Bioäquivalenz ist Voraussetzung.
Entscheidungskriterien: klinische Situation, Kostenüberlegungen, Nebenwirkungsprofil und Krankenkassenrichtlinien.
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Häufig Gestellte Fragen (Patienten‑FAQ & Bürokratie)
- Ist delix rezeptpflichtig? Ja, grundsätzlich rezeptpflichtig in Deutschland.
- Wie funktioniert das E‑Rezept? Arzt stellt E‑Rezept, Apotheke löst es ein.
- Wer zahlt die Kosten? GKV/PKV unterscheiden sich; Generika reduzieren Zuzahlungen.
- Was tun bei Nebenwirkungen? Hausarzt/Apotheker informieren und ggf. BfArM‑Meldung.
- Wie lagern? Raumtemperatur, lichtgeschützt, Originalverpackung.
- Reisen mit Medikamenten? Originalpackung und ärztliche Bescheinigung empfehlen.
Bürokratie‑Tipps: Wiederholungsrezepte per E‑Rezept organisieren, Medikationsplan aktuell halten und Apotheker bei Substitution konsultieren.
Patientenrechte: Anspruch auf Aufklärung und Meldung unerwünschter Wirkungen an zuständige Behörden.
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Empfohlene Visuelle Inhalte
Welche Grafiken helfen Patienten und Praxis?
- Dosierungsgrafiken: Tageszeit und mg‑Angaben zur schnellen Orientierung.
- Interaktions‑Flowchart: Wichtige Wechselwirkungen visualisiert.
- Checkliste Notfall: Verhalten bei Ohnmacht oder schwerer Hypotonie.
- Packungsbilder Delix/Tritace: Hinweis auf Generikenversionen.
Accessibility: Große Schrift, Piktogramme (Schwangerschaftsverbot, Überwachung), mehrsprachige Übersetzungen für Patientengruppen.
Technisch: Für E‑Rezept‑Integration responsive Grafiken und Tabellen mit Preisen in € verwenden.
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Zulassung & Regulierung (Deutschland / EU)
- EMA
- Ramipril ist EMA‑zugelassen.
- BfArM
- Sicherheitsmitteilungen sind regelmäßig zu prüfen.
- G‑BA / AMNOG
- G‑BA und AMNOG beeinflussen Versorgungswege und Preisverhandlung.
- E‑Rezept
- Arzt stellt, Apotheke löst ein; Abgabe nur gegen gültiges Rezept.
Rezeptrecht: Verschreibungspflichtig; Apotheken müssen Abgabe bei gültigem Rezept dokumentieren.
Empfehlung: Bei neuen Sicherheitswarnungen BfArM‑Portal prüfen und Therapie gegebenenfalls anpassen.
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Lagerung & Handhabung (Inkl. Reisen Innerhalb EU)
Lagerung: Raumtemperatur 20–25 °C, vor Feuchtigkeit und Licht schützen.
Originalverpackung aufbewahren; nicht im Badezimmer lagern.
| Temperaturbereich | Empfehlung |
|---|---|
| 20–25 °C | Raumtemperatur, lichtgeschützt |
Reisehinweise EU: Originalverpackung und ärztliche Bescheinigung (engl./deutsch) mitführen; E‑Rezepte werden zunehmend anerkannt.
Entsorgung: Abgelaufene Arzneimittel zurück in die Apotheke, nicht in den Hausmüll.
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Hinweise Zur Richtigen Anwendung & Praxisintegration
Einnahme: Zur gleichen Tageszeit, z. B. morgens, um Routine zu etablieren.
Morgendlicher Kaffee ist meist unproblematisch, bei Erstgabe ist aber auf Schwindel zu achten.
Medikationsplan: Hausarzt und Apotheker sollten den Plan aktualisieren und Wechselwirkungen prüfen.
- Checklist für Patienten: Einnahmezeiten, Warnsymptome (Husten, Schwellungen, Schwindel), Notfallkontakte.
- Laborintervalle: Kreatinin und Kalium vor Beginn, nach 1–2 Wochen und nach Dosisänderungen.
Beratung: Apotheker informiert zu Einnahme, Lagerung und Warnzeichen; Hausarzt klärt Indikation und Verlauf.
Suchbegriffe: Delix Anwendung, Ramipril Einnahme, Medikationsplan, Hausarzt Apotheker Beratung.
Lieferung In Ganz Deutschland
| Stadt | Region | Lieferzeit |
|---|---|---|
| Berlin | Bundesland Berlin | 5–7 Tage |
| Hamburg | Bundesland Hamburg | 5–7 Tage |
| München | Bayern | 5–7 Tage |
| Köln | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Frankfurt am Main | Hessen | 5–7 Tage |
| Stuttgart | Baden‑Württemberg | 5–7 Tage |
| Düsseldorf | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Leipzig | Sachsen | 5–9 Tage |
| Dortmund | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Essen | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Bremen | Freie Hansestadt Bremen | 5–9 Tage |
| Dresden | Sachsen | 5–9 Tage |
| Hannover | Niedersachsen | 5–9 Tage |
| Nürnberg | Bayern | 5–9 Tage |