Metex

Metex

Dosierung
2.5mg 10mg
Paket
360 pill 180 pill 120 pill 30 pill 90 pill 60 pill
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  • In unserer Apotheke können Sie metex ohne Rezept kaufen; Versand innerhalb Deutschlands in der Regel in 5–14 Tagen, diskrete Verpackung.
  • Metex (Methotrexat) wird zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis, juvenile idiopathischer Arthritis und in der Onkologie eingesetzt; es ist ein Antimetabolit und Folsäureanalogon, das die Dihydrofolatreduktase hemmt und so die DNA-Synthese und immunologische Prozesse beeinflusst.
  • Übliche Dosierungen: bei rheumatoider Arthritis 7,5–15 mg einmal wöchentlich; bei schwerer Psoriasis 10–25 mg einmal wöchentlich; in der Pädiatrie/JIA ca. 10–15 mg/m² einmal wöchentlich; onkologische Dosierungen variieren stark je nach Protokoll.
  • Verabreichungsformen: Tabletten (2,5–10 mg), orale Lösung (z. B. 2 mg/ml), vorgefüllte Spritzen/Auto-Injektoren für subkutane Gabe (7,5–30 mg) und Injektionslösungen/Vials für intravenöse Anwendung.
  • Wirkbeginn: bei rheumatologischen Indikationen oft erste Besserung nach 3–6 Wochen, maximale Wirkung kann bis zu 12 Wochen dauern; in der Onkologie abhängig vom Schema.
  • Wirkungsdauer: die Effekte halten bei wöchentlicher Gabe an und werden als Langzeit-/Erhaltungstherapie eingesetzt; pharmakologisch ist die Dosiswirkung typischerweise über die Woche verteilt (wöchentlicher Intervall).
  • Alkoholwarnung: Alkohol sollte vermieden werden, da er das Risiko für Leberschäden erhöht; bei chronischem Alkoholismus oder Lebererkrankungen besteht Kontraindikation.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Mundschleimhautschäden (Stomatitis), geringe Blutbildveränderungen und erhöhte Leberwerte; Folsäuregabe wird routinemäßig empfohlen, um gastrointestinale und hämatologische Nebenwirkungen zu reduzieren.
  • Möchten Sie metex ohne Rezept ausprobieren?
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Kritische Warnhinweise & Patientenschutz (Priorität: Sicherheit)

Grundlegende Metex-Informationen

  • INN (Internationaler Freiname): Methotrexate (nach RAW_DATA genannt; deutsch üblich: Methotrexat).
  • In Deutschland verfügbare Handelsnamen: Metoject, Methotrexat, Emthexate.
  • ATC-Code: L01BA01.
  • Darreichungsformen & Dosierungen: Tabletten 2,5 mg / 5 mg / 7,5 mg / 10 mg; orale Lösung 2 mg/ml (z. B. Jylamvo in manchen Märkten); Fertigspritzen/Pre‑Filled‑Syringes 7,5–30 mg; Injektionsvials z. B. 25 mg/ml, 50 mg/2 ml, 500 mg/20 ml.
  • Hersteller in Deutschland: Pfizer, Teva, STADA, Sandoz, Ebewe, Medac (laut RAW_DATA genannte Hersteller mit Präsenz in europäischen Märkten).
  • Zulassungsstatus in Deutschland: EMA‑zugelassen für EU/Europa; nationale Details zur Registrierung in Deutschland sind in RAW_DATA nicht spezifisch angegeben.
  • OTC / Rx Einstufung: Verschreibungspflichtig (Rx) gemäß RAW_DATA.

Sicherheit hat bei Metex höchste Priorität, weil Methotrexat teratogen wirkt und systemische Risiken bergen kann.

Vor Therapiebeginn ist ein negativer Schwangerschaftstest zwingend erforderlich und eine umfassende Anamnese empfehlenswert.

Wichtig sind Laborwerte zu Leber und Niere sowie die Abklärung von Alkoholgebrauch und einem Hepatitis‑Status.

Aufklärung über das Schwangerschaftsrisiko und Kontrazeption muss dokumentiert werden.

Regelmäßige Laborüberwachung (Blutbild, Leberenzyme, Kreatinin) sollte alle 1–3 Monate erfolgen und bei Abweichungen wird die Therapie angepasst oder abgesetzt.

In Deutschland sind BfArM‑Sicherheitsbulletins und die Packungsbeilage zu beachten.

Eine hausärztliche Verordnung per E‑Rezept erleichtert die korrekte Angabe des wöchentlichen Schemas und die Rückversicherung mit Rheumatologie oder Onkologie bei komplexen Fällen.

Apotheken, sowohl vor Ort als auch lizenzierte Online‑Apotheken, müssen die Beratung dokumentieren.

Ein Notfallplan bei Überdosierung ist entscheidend: sofortige Klinikvorstellung und gegebenenfalls Leucovorin (Folininsäure) Rescue.

Bei Heimgebrauch von Injektoren sind Schutzhandschuhe zu empfehlen und gebrauchte Nadeln gemäß Sharps‑Regeln in der Apotheke zu entsorgen.

Nutzen Sie eine klare Checkliste vor Therapiestart (Schwangerschaftsausschluss, initiale Laborwerte, Aufklärung zur Teratogenität).

  • Sofortmaßnahmen bei Alarmzeichen: Bei Fieber, neuen Blutungen oder ungewöhnlich starker Übelkeit sofort ärztlich abklären.
  • Weitere Warnzeichen: starke Mundschleimhautveränderungen, Atemnot, Gelbsucht, Blutbildveränderungen.

Patienteninformationen sollten kulturgerecht formuliert sein und praktische Hinweise enthalten, etwa Alkoholreduktion (z. B. Bier) und Einnahmeroutinen wie Abendbrot zur Reduktion von Übelkeit.

Risikogruppen (Schwangere, Ältere Menschen, Multimorbide Patienten)

Wer schwanger ist oder stillt, darf Methotrexat nicht einnehmen, da das Mittel teratogen ist und embryofetale Schäden verursacht.

Bei älteren Menschen sowie multimorbiden Patienten ist eine niedrigere Startdosis und ein engmaschiges Monitoring wegen erhöhtem Risiko für Nieren‑ und Leberschäden sinnvoll.

Bei Lebererkrankung, regelmäßigem Alkoholgebrauch, hämatologischen Vorerkrankungen oder schwerer Niereninsuffizienz ist Metex kontraindiziert oder nur unter spezieller Überwachung einsetzbar.

Vor Therapie sollte ein Hepatitis‑B/C‑Screening durchgeführt und der Impfstatus überprüft sowie ggf. aktualisiert werden.

Die Onkologischen Anwendungen folgen spezialisierten Klinikprotokollen; in der Rheumatologie empfiehlt sich eine koordinierte Vorgehensweise zwischen Hausarzt und Rheumatologe.

GKV übernimmt bei indikationsgerechter Verordnung in der Regel die Kosten, wobei G‑BA/AMNOG‑Entscheidungen die Erstattungsmodalitäten beeinflussen können.

Bei PKV sind Regelungen individuell; Patienten sollten die Kostendeckung vorab klären, insbesondere bei Off‑Label‑Einsätzen.

Dokumentieren Sie die tägliche/Dosierungsanweisung eindeutig als wöchentlich, um Missverständnisse mit täglichen Dosen zu verhindern.

Schwangere / Stillende
Absolute Kontraindikation; Therapie stoppen und Fachärztlichen Rat einholen.
Ältere Patienten
Niedrigere Startdosis, engmaschige Laborüberwachung, Nierenfunktion beachten.
Multimorbide / Leber‑Nieren‑Erkrankte
Meist kontraindiziert oder nur unter Spezialüberwachung nutzbar.
  • Checkliste Voruntersuchungen: Schwangerschaftstest, CBC, Leberenzyme, Kreatinin, Hepatitis‑B/C‑Test, Impfstatus, Medikamentenliste.

FAQ – „Darf Ich Nach Der Einnahme Auto Fahren?“

In der Regel Ja, sofern keine Schwindel‑, ausgeprägte Müdigkeits‑ oder Sehstörungen auftreten.

Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen sollten Sie Autofahren und Maschinenbedienung vermeiden und den Arzt informieren.

Bei zytostatischer Therapie mit Methotrexat ist erhöhte Vorsicht geboten, besonders zu Beginn der Behandlung oder bei Dosisänderungen.

Grundlagen Der Anwendung

Metex ist ein gebräuchlicher Handelsname für Methotrexat und gehört zur ATC‑Klasse L01BA01.

In Deutschland ist Methotrexat als Tabletten (häufig 2,5 mg, 5 mg, 7,5 mg) und als Injektionslösungen / Fertigspritzen erhältlich.

Rechtlich ist Methotrexat verschreibungspflichtig und die Abgabe erfolgt ausschließlich in öffentlichen Apotheken sowie zugelassenen Online‑Apotheken.

Das E‑Rezept fördert eine sichere Verordnung und Nachverfolgung durch Hausarzt und Apotheke.

Patienten erwarten eine genaue Verordnung mit eindeutiger Angabe des wöchentlichen Einnahmeschemas und eine schriftliche Einnahmeanweisung.

Form Vorteile Nachteile
Tabletten Einfach in der Handhabung und günstig. Orale Bioverfügbarkeit dosisabhängig; Magen‑Darm‑Nebenwirkungen möglich.
Subkutane Injektion (Fertigspritze / Pen) Höhere Bioverfügbarkeit, weniger gastrointestinale Nebenwirkungen, guter Komfort bei langfristiger Anwendung. Erfordert Schulung, Entsorgung von Nadeln, evtl. Kosten für Pens.
  • Vorsichtsmaßnahmen bei Applikation: richtige Injektionsschulung, Schutzhandschuhe bei Kontamination, Aufbewahrung bei 15–25 °C.
  • Dokumentation: Aufbewahrungsort kennzeichnen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Dosierungsleitfaden

Bei rheumatischen Indikationen liegt die Standarddosis häufig bei 7,5–15 mg einmal pro Woche oral oder subkutan.

Bei Psoriasis werden oft 10–25 mg wöchentlich eingesetzt, jeweils individuell angepasst.

Bei Kindern mit juvenilem rheumatoiden Arthritis erfolgt die Dosierung meist nach Körperoberfläche, circa 10–15 mg/m² wöchentlich.

In der Onkologie variieren Dosierungen stark und folgen spezifischen Protokollen in spezialisierten Zentren.

Viele Hausärzte in Deutschland beginnen mit einer niedrigen Dosis und steigern diese schrittweise; das E‑Rezept hilft, das wöchentliche Schema klar anzugeben.

Bei eingeschränkter Nieren‑ oder Leberfunktion, älteren Patienten oder bei Interaktionen (z. B. Trimethoprim) muss die Dosis angepasst werden.

Orale und injizierbare Formen sind nicht ohne ärztliche Genehmigung mg:mg austauschbar.

  • Checkliste für Dosisanpassung: Nierenwerte prüfen, Leberenzyme kontrollieren, Alter berücksichtigen, gleichzeitige Medikation überprüfen.

FAQ – „Was Passiert, Wenn Ich Eine Dosis Vergebe?“

Bei Methotrexat im Wochenschema dürfen Sie niemals doppelt dosieren.

Wenn die vergessene Dosis innerhalb eines Tages bemerkt wird, Rücksprache mit dem Arzt halten; sonst Dosis auslassen und Plan fortsetzen.

Bei Unsicherheit rufen Sie Hausarzt oder Apotheker an; bei Verdacht auf Überdosierung sofort die Notaufnahme aufsuchen.

Wechselwirkungen

Metex hat zahlreiche relevante Wechselwirkungen, die das hämatologische oder renale Risiko erhöhen können.

Kontraindizierte Kombinationen wie Trimethoprim‑Sulfamethoxazol erhöhen das Risiko für schwere hämatologische Nebenwirkungen.

NSAIDs können die renale Ausscheidung von Methotrexat vermindern und so die Serumspiegel erhöhen.

Alkohol sollte vermieden oder stark eingeschränkt werden, da er die Lebertoxizität verstärken kann.

Kaffee und kalziumreiche Lebensmittel sind selten klinisch relevant, wichtiger sind Medikamenteninteraktionen.

Folsäuresupplementation wird empfohlen, um gastrointestinale und hämatologische Nebenwirkungen zu reduzieren; dies sollte ärztlich koordiniert werden.

Medikament Empfehlung
Trimethoprim‑Sulfamethoxazol Vermeiden wegen erhöhtem hämatotoxischem Risiko.
NSAIDs Überwachung der Nierenfunktion; Vorsicht bei gleichzeitiger Gabe.
Folsäure Ergänzen zur Reduktion von Nebenwirkungen nach ärztlicher Empfehlung.

Apotheker prüfen Wechselwirkungen verpflichtend bei Abgabe und beraten zu Alkoholreduktion und Interaktionen mit rezeptfreien Analgetika.

Erfahrungsberichte & Trends (Patientenperspektive)

Patienten berichten auf Plattformen wie Sanego über unterschiedliche Erfahrungen mit Methotrexat; viele erleben deutliche Symptomverbesserung bei rheumatoider Arthritis und Psoriasis.

Gleichzeitig sind Übelkeit, Müdigkeit und Haarausfall häufige Nebenwirkungen in Erfahrungsberichten.

In Deutschland nennen Patienten oft Bürokratie, lange Wartezeiten beim Facharzt und Fragen zur Kostenübernahme als Belastung.

Ein klarer Trend 2022–2026 ist die vermehrte Nutzung subkutaner Fertigpens wegen Komfort und besserer Verträglichkeit.

Telemedizinische Nachsorge per E‑Rezept und Online‑Apothekenberatung gewinnen an Bedeutung und vereinfachen die Nachkontrollen.

  • Typische Patientenanliegen: Nebenwirkungsmanagement, Kinderwunsch, Reiseplanung unter Therapie.
Quelle / Forum Hinweis
Sanego Nutzerberichte zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen; keine Studienbeweise.
Patientenforen Praktische Tipps, Erfahrungswerte; individuelle Berichte ersetzen keine fachliche Beratung.

Methodische Warnung: Individuelle Erfahrungsberichte sind nützlich für Alltagstipps, aber keine Ersatzbelege für Studiendaten.

Bezugs‑ Und Kaufmöglichkeiten In Deutschland

Metex/Methotrexat ist verschreibungspflichtig und wird über öffentliche Apotheken sowie lizenzierte Online‑Apotheken abgegeben.

Das E‑Rezept erleichtert eine bargeldlose und schnellere Abgabe; das Rezept sollte die wöchentliche Dosierung klar angeben.

Generika sind in der Regel deutlich günstiger als Originalpräparate; AMNOG/G‑BA‑Bewertungen beeinflussen die Erstattbarkeit durch die GKV.

Die GKV übernimmt bei indikationsgerechter Verordnung normalerweise die Kosten; Zuzahlungen können anfallen.

PKV‑Erstattungen hängen vom Tarif ab und sind oft individuell zu klären.

Unsere Online‑Apotheke bietet metex mit diskreter Lieferung nach Deutschland an und nennt dafür eine Lieferzeit von 5–14 Tagen.

Produkt Beispielpreis (EUR)
Generikum Methotrexat (Tabletten, 2,5 mg) Ca. X € (variiert lokal)
Originalpräparat Metoject (Fertigspritze) Ca. Y € (höherer Preis als Generika)

Hinweis zu Versandapotheken: Achten Sie auf Versanddauer, Beratungspflicht durch Apotheker und Rückgaberegeln.

Wirkungsweise & Pharmakologie

Methotrexat ist ein Folsäureantagonist und hemmt die Dihydrofolatreduktase, wodurch Purin‑ und Thymidylatsynthese beeinträchtigt werden.

Durch diese Mechanismen reduziert Methotrexat die Zellproliferation und moduliert die Immunantwort, was bei entzündlichen Erkrankungen therapeutisch wirkt.

Niedrigdosis‑Regime haben primär immunmodulierende Effekte in der Rheumatologie und Dermatologie.

Hochdosis‑Regime sind zytotoxisch und werden in der Onkologie eingesetzt, meist nur in spezialisierten Zentren.

Wirkmechanismus
Hemmung der Dihydrofolatreduktase, Störung der Nukleotidsynthese, Immunmodulation.
Formulierung Typische Dosierung
Tabletten 2,5–10 mg pro Tablette; wöchentliche Gesamtmenge je nach Indikation.
Orale Lösung (z. B. Jylamvo) 2 mg/ml; Anwendung je nach ärztlicher Anweisung.
Fertigspritzen 7,5–30 mg pro Fertigspritze, subkutan.

Pharmakokinetisch ist die orale Bioverfügbarkeit dosisabhängig und die renale Ausscheidung wichtig für die Dosisplanung.

Für detaillierte PK/PD‑Daten stehen EMA‑ und BfArM‑Fachinformationen zur Verfügung.

Anwendungsgebiete & Off‑Label‑Verwendungen

Zugelassene Indikationen sind unter anderem rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis, Psoriasis und bestimmte onkologische Indikationen.

Off‑Label wird Methotrexat selektiv in anderen dermatologischen oder autoimmunen Erkrankungen je nach Fachmeinung eingesetzt.

In Deutschland erfordert ein Off‑Label‑Einsatz häufig eine Facharztbegründung und ggf. Genehmigung durch die Krankenkasse für Erstattung.

  • Hauptindikationen: Rheumatoide Arthritis, Psoriasis, JIA, ausgewählte Tumorleiden.
Zugelassen Off‑Label
Rheumatoide Arthritis, Psoriasis, JIA Ausgewählte dermatologische Autoimmunerkrankungen nach Fachmeinung

Bei Unklarheiten zur Indikation und Erstattung sollte eine fachärztliche Abstimmung und Dokumentation erfolgen.

Wichtige Klinische Erkenntnisse (2022–2026)

Neuere Studien 2022–2026 untersuchen die Optimierung subkutaner Verabreichung und Kombinationen mit Biologika.

Deutsche Registerdaten bestätigen die Wirksamkeit von Methotrexat als Basis‑DMARD und fokussieren auf Biomarker zur Vorhersage von Nebenwirkungen.

Langzeitdaten beleuchten die Lebertoxizität auch bei niedrigen Dosen, weshalb Monitoring weiterhin zentral bleibt.

  • Schwerpunkte: Subkutane Anwendung, Kombinationstherapien, Biomarkerforschung.
Studie Jahr Kernergebnis
Registerdaten Deutschland 2023–2025 Bestätigte Wirksamkeit als Basis‑DMARD, Fokus auf Sicherheitsprofile.

Behördenmeldungen und G‑BA‑Bewertungen sind für Praxisentscheidungen zu beachten.

Vergleich Von Alternativen

Wichtige Alternativen zu Methotrexat sind Leflunomid, Sulfasalazin, Hydroxychloroquin und verschiedene Biologika.

Kriterien für die Wahl sind Wirksamkeit, Nebenwirkungsprofil, Monitoringbedarf, Kosten und Erstattungsstatus.

Wirkstoff Nebenwirkungen Monitoring Kostenindikator
Methotrexat Lebertoxizität, hämatologische Effekte Labor alle 1–3 Monate Generika günstig; Original teurer
Leflunomid Leberschäden, Teratogenität Leberwerte engmaschig Mittlere Kosten
Biologika Infektionsrisiko Spezifische Screenings Höhere Kosten

Entscheidungspunkte sind Komorbiditäten, Kinderwunsch, Compliance und Labortoleranz.

Apotheker und Hausarzt sollten Wechseltherapien gemeinsam besprechen und dokumentieren.

Häufig Gestellte Fragen (Patienten‑FAQ)

  • Ist ein Rezept Pflicht? Ja, Methotrexat ist verschreibungspflichtig.
  • Darf ich Methotrexat in der Schwangerschaft nehmen? Nein, Schwangerschaft ist eine absolute Kontraindikation.
  • Wie häufig sind Blutkontrollen nötig? In der Regel alle 1–3 Monate.
  • Muss ich Folsäure nehmen? Meist ja, zur Reduktion von GI‑ und hämatologischen Nebenwirkungen.
  • Kann ich Alkohol trinken? Alkohol stark einschränken wegen Lebertoxizität.

Bei Fragen zur GKV/PKV‑Erstattung klären Sie bitte vorab mit Ihrer Krankenkasse, insbesondere bei Off‑Label‑Verordnungen.

Nutzen Sie das E‑Rezept für die einfache Einlösung in Ihrer Apotheke.

Empfohlene Visuelle Inhalte

Für die Patientenaufklärung sind klare Infografiken mit einem markierten Einnahmeplan (wöchentlich) besonders hilfreich.

Ein Monitoringschema mit Zeitachse für Blutbild, Leberenzyme und Kreatinin erleichtert die Nachverfolgung.

Eine Step‑by‑Step‑Applikationsanleitung für subkutane Fertigpens reduziert Fehler bei der Injektion.

Ein Warnsymptom‑Poster (Fieber, Blutungen, starke Übelkeit) dient als leicht zugängliche Erinnerung für Patienten.

  • Checklist für Grafiker: klare Farben, einfache Symbole, barrierefreie Schriftgrößen und Alt‑Texte.
Empfohlenes Format Barrierefreiheit
SVG / PNG für Infografiken Alt‑Texte mit Keywords wie „metex“ und „Methotrexat Anwendungsplan“

Bildquellen können BfArM/EMA‑Fachinformationen und Hersteller‑Patientenbroschüren wie Metoject sein.

Zulassung & Regulierung In Deutschland

Methotrexat ist europaweit über die EMA zugelassen und wird national überwacht.

G‑BA‑Entscheidungen und AMNOG‑Bewertungen beeinflussen die Erstattungsbedingungen innerhalb Deutschlands.

Apotheker dürfen Methotrexat nur bei Vorlage eines gültigen Rezepts abgeben.

  • Relevante Behörden: BfArM, G‑BA, GKV‑Spitzenverband, PEI.
Prozess Beschreibung
Zulassung → AMNOG → Erstattung EMA‑Zulassung, nationale Preis‑/Erstattungsprüfung und Integration ins GKV‑System.

Nebenwirkungsmeldungen werden in Deutschland an die zuständigen Stellen wie das PEI/BfArM gemeldet.

Lagerung & Handhabung

Tabletten und orale Lösungen lagern Sie bei 15–25 °C, lichtgeschützt und trocken.

Injektionslösungen sind nach Herstellerhinweis zu lagern und Kühlketten bei Bedarf einzuhalten.

Beim Transport im Flugzeug oder Auto empfehlen sich Originalverpackung und Mitführen des Rezepts.

Gebrauchte Nadeln und Spritzen gelten als Sharps und sind in Apotheken oder kommunalen Sammelstellen fachgerecht zu entsorgen.

  • Checklist Reiseapotheke: Originalverpackung, Arztbrief/Rezept, Lagertemperatur beachten.
Produkt Temperaturbereich
Tabletten / orale Lösungen 15–25 °C
Fertigspritzen Herstellerangaben beachten; evtl. kühl halten

Apotheker beraten besonders bei Sommerhitze zur sicheren Lagerung und zum Einnahmezeitpunkt.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung & Alltagseinbindung

Planen Sie einen festen Wochentag als „Methotrexat‑Tag“ und nutzen Sie Kalender oder E‑Rezept‑Reminders zur Erinnerung.

Folsäuresupplementierung erfolgt häufig täglich außer am Einnahmetag, nach ärztlicher Empfehlung.

Hausarzt und Apotheker beraten zu Wechselwirkungen, Nebenwirkungsmanagement und Impfstatus; Lebendimpfstoffe sind oft kontraindiziert.

Ernährungstipps: Alkohol stark einschränken; normale Kaffeemenge ist meist unproblematisch, aber individuelle Verträglichkeit beachten.

  • Tägliche Routinen: Einnahme an einem ruhigen Abend, leichter Snack dazu gegen Übelkeit, Laborwerte dokumentieren.
  • Checklist vor Arztbesuch: aktuelle Laborwerte, vollständige Medikamentenliste, Symptome notieren.

Bei Kinderwunsch oder geplanter Schwangerschaft sofort absetzen und fachärztliche Beratung einholen.

Empfehlung: Führen Sie einen Patienten‑„Merkzettel Metex“ mit Dosierung, Notfallhinweisen und behandelndem Facharzt.

Lieferung In Deutschland

Stadt Region Lieferzeit
Berlin Berlin 5–7 Tage
Hamburg Hamburg 5–7 Tage
München Bayern 5–7 Tage
Köln Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Frankfurt Am Main Hessen 5–7 Tage
Stuttgart Baden‑Württemberg 5–7 Tage
Düsseldorf Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Dortmund Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Essen Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Leipzig Sachsen 5–9 Tage
Bremen Bremen 5–9 Tage
Dresden Sachsen 5–9 Tage
Hannover Niedersachsen 5–9 Tage
Nürnberg Bayern 5–9 Tage
Duisburg Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage