Red-viagra
Red-viagra
- In unserer Apotheke können Sie red-viagra ohne Rezept kaufen; diskrete Verpackung und Versand möglich.
- Red-viagra enthält Sildenafil und wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion und pulmonaler arterieller Hypertonie eingesetzt; es ist ein Phosphodiesterase‑5-(PDE5)-Hemmer, der den cGMP-Spiegel erhöht und so die glatte Muskulatur entspannt, was die Erektion bzw. Gefäßerweiterung in der Lunge fördert.
- Die übliche Dosis bei erektiler Dysfunktion ist 50 mg eingenommen etwa 30–60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr, maximal 100 mg pro 24 Stunden; bei pulmonaler Hypertonie wird meist Revatio mit 20 mg dreimal täglich (gesamt 60 mg/Tag) verwendet.
- Verabreicht wird red-viagra oral als Tablette (filmüberzogen), teils in Form von roten 100-mg-Tabletten; es gibt auch Kautabletten und flüssige Darreichungsformen für spezielle Präparate.
- Die Wirkung setzt normalerweise nach etwa 30–60 Minuten ein.
- Die Wirkungsdauer beträgt typischerweise etwa 4–5 Stunden.
- Kombinieren Sie das Präparat nicht mit Alkohol; Alkohol kann die Wirkung verzögern und Nebenwirkungen wie Schwindel und Blutdruckabfall verstärken.
- Die häufigste Nebenwirkung sind Kopfschmerzen.
- Möchten Sie red-viagra ohne Rezept ausprobieren?
Kritische Warnhinweise & Patientenschutz (Sicherheit Zuerst)
Basisinformationen Zu Red-Viagra
- INN (International Nonproprietary Name): Sildenafil
- Markennamen In Deutschland: Viagra; Generika von Sandoz, Krka, Teva, Zentiva (Verfügbarkeit variiert)
- ATC-Code: G04BE03
- Formen & Dosierungen: Tabletten 25 mg / 50 mg / 100 mg; orale Suspension 10 mg/mL; Revatio 20 mg (PAH)
- Hersteller In Deutschland: Pfizer, Sandoz, Teva, Zentiva (Generika-Hersteller weltweit: Krka u. a.)
- Zulassungsstatus In Deutschland: EMA-zugelassen für ED und PAH; in Deutschland in der Regel verschreibungspflichtig
- OTC / Rx Einstufung: In den meisten Ländern rezeptpflichtig; in einzelnen Ländern (z. B. UK) teilweise apothekenpflichtige OTC-Regelungen
Zentrale Warnungen Und Notfallhinweise
Bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall sofort den Notruf wählen.
Die Kombination von Sildenafil mit organischen Nitraten ist absolut kontraindiziert wegen lebensbedrohlicher Blutdruckabfälle.
„Red-viagra“ ist üblicherweise ein gebräuchlicher Begriff für rote Sildenafil-Tabletten und kann generische Produkte bezeichnen.
Die Echtheit des Produkts sollte geprüft werden: Chargennummer, Herstellerangaben und Zulassungsbehörde kontrollieren.
Absolute Kontraindikationen laut Fachinformationen sind Nitrate, Überempfindlichkeit gegen Sildenafil und schwere kardiovaskuläre Erkrankungen.
Eine Überdosierung kann zu Priapismus und Sehverlust führen und erfordert sofortige Notfallbehandlung.
Bei Priapismus (Schmerzererektion länger als 4 Stunden) Krankenhauskontakt dringend empfohlen.
Hausärzte und Apotheker haben Beratungs- und Prüfpflichten bei Abgabe in öffentlichen Apotheken und zugelassenen Online-Apotheken.
Pharmakovigilanzmeldungen sollten in der Dokumentation geprüft werden; in Deutschland erfolgt Meldung an zuständige Stellen wie BfArM.
- Checkliste: Notfallnummern, Nitrate als Kontraindikation, Hersteller/Chargennummer prüfen.
- Warnsymptome: Anhaltende Erektion >4 Std., akuter Sehverlust, Synkopen, starke Schwindelattacken.
Risikogruppen (Schwangere, Ältere & Multimorbide Patienten)
Schwangere und Stillende: Sildenafil ist nicht indikationsgerecht zur Behandlung von erektiler Dysfunktion und sollte nicht routinemäßig verwendet werden.
Ältere Patienten zeigen erhöhte Empfindlichkeit; empfohlenes Anfangsschema ist 25 mg bei ED.
Patienten mit multiplen Erkrankungen (Koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Leber‑ oder Niereninsuffizienz) erfordern individuelle Nutzen‑Risiko‑Abwägung.
Bei Leber‑ oder Nierenfunktionsstörung wird eine Dosisanpassung empfohlen, üblicherweise Reduktion auf 25 mg als Startdosis.
Kinder: Nicht zur Behandlung von ED zugelassen; in speziellen PAH-Protokollen ausschließlich unter fachärztlicher Aufsicht.
Vor Verschreibung sollte der Hausarzt Medikationsplan und bestehende kardiovaskuläre Risiken prüfen.
- Definition-Liste: Risikogruppe → Empfehlung — Schwangere/Stillende → Keine Indikation; Ältere → Start 25 mg; Leber/Niere → Dosisreduktion.
- Monitoringmaßnahmen: EKG- und Blutdruckkontrolle, Leber‑/Nierenwerte prüfen, regelmäßige Interaktionschecks durch Apotheker, Medikationsplan dokumentieren.
Auswirkungen Auf Alltag (Autofahren, Alkohol)
FAQ – „Darf Ich Nach Der Einnahme Auto Fahren?“
Leichte Nebenwirkungen wie Schwindel oder Sehstörungen können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.
Bei Auftreten von Symptomen sollte nicht gefahren werden und keine Maschinen bedient werden.
Moderater Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Kreislaufnebenwirkungen wie Schwindel und Blutdruckabfall.
Koffein (z. B. Kaffee) in üblichen Mengen gilt als unkritisch, kann aber subjektiv Herzrasen verstärken.
Freizeitdrogen und zusätzliche PDE5‑Inhibitoren sollten strikt vermieden werden.
- Do’s & Don’ts nach Einnahme: Do — auf Symptome achten, Do — moderate Alkoholzufuhr; Don’t — Autofahren bei Schwindel, Don’t — Kombination mit Nitraten oder Drogen.
- Checkliste Vor Fahrtantritt: Keine Schwindelgefühle, klare Sicht, keine extreme Müdigkeit, bekannte Nebenwirkungen abgeklungen.
Berichte über sicherheitsrelevante Nebenwirkungen werden über nationale Sicherheitsbulletins wie BfArM kommuniziert.
Grundlagen Der Anwendung
INN Und Handelsnamen (In Deutschland Verfügbare Präparate)
„Red‑viagra“ ist ein gebräuchlicher Marktbegriff für rote Sildenafil‑Tabletten; der INN ist Sildenafil.
Sildenafil wird unter dem Markennamen Viagra vertrieben; für PAH ist Revatio die zugelassene Formulierung.
Generika sind in Deutschland und der EU von Herstellern wie Sandoz, Krka, Teva oder Zentiva erhältlich.
ATC‑Code: G04BE03, eingeordnet in Urologika für erektile Dysfunktion.
Verpackungen sind oft Aluminium‑Blister mit Herstellerangaben, Chargennummer und Verfallsdatum.
- Tabelle (Marken vs. Wirkstärke): Viagra → 25/50/100 mg; Revatio → 20 mg / 10 mg/mL Suspension; Generika → meist 25/50/100 mg.
- Prüfkriterien Echtheit: Herstellername, Chargennummer, Zulassungsbehörde, unbeschädigte Blisterverpackung.
Rechtliche Einstufung (Rezeptpflicht, Apothekenpflicht – BfArM)
In Deutschland ist Sildenafil in der Regel verschreibungspflichtig und apothekenpflichtig.
Das BfArM und die EMA stellen Zulassungs‑ und Sicherheitsdaten bereit, die für Abgabe und Beratung relevant sind.
In einigen Ländern existieren abweichende Regelungen mit teilweisem OTC‑Verkauf in Apotheken, in Deutschland jedoch überwiegend Rx.
- Definition-Liste: Rezeptpflicht → In Deutschland in der Regel vorhanden; Ausnahme → einzelne Länder mit OTC‑Regelungen.
- E‑Rezept Schritte: Arzt verordnet → E‑Rezept generiert → Patient löst Rezept in Online‑ oder Vor‑Ort‑Apotheke ein → Apotheke prüft Plausibilität → Abgabe/Dokumentation.
Dosierungsleitfaden
Standarddosierung (E-Rezept, Verordnung Durch Hausarzt)
Die Standarddosis bei erektiler Dysfunktion ist 50 mg, eingenommen 30–60 Minuten vor dem Sexualakt.
Die maximale Einzeldosis für ED beträgt 100 mg pro 24 Stunden; nicht häufiger dosieren.
Für pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist Revatio mit 20 mg dreimal täglich (max. 60 mg/Tag) zugelassen.
Verfügbare Tablettenstärken sind 25 mg, 50 mg und 100 mg.
Bei älteren Patienten empfiehlt sich ein Beginn mit 25 mg wegen erhöhter Empfindlichkeit.
- Tabelle (Indikation → Startdosis → Max): ED → 50 mg → 100 mg/24 h; PAH → 20 mg TID → 60 mg/Tag.
- Checkliste Vor Verschreibung: Medikationsplan prüfen, Nitrate ausschließen, Leber/Nierenfunktion berücksichtigen, Risiko für Hypotonie abschätzen.
Therapieziel und Nebenwirkungsmonitoring sollten dokumentiert und mit Hausarzt sowie Apotheker abgestimmt werden.
FAQ – „Was Passiert, Wenn Ich Eine Dosis Vergesse?“
Bei Bedarfseinnahme für ED wird eine vergessene Dosis einfach übersprungen; nicht doppelt einnehmen.
Bei regelmäßiger PAH‑Therapie: Bei vergessener Dosis sofort einnehmen, außer kurz vor der nächsten Dosis; nicht doppeln.
Bei Unsicherheit Rücksprache mit dem verschreibenden Arzt oder Apotheker halten.
Wechselwirkungen
Lebensmittel Und Getränke (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)
Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern und die Wirkdauer beeinflussen.
Alkohol verstärkt vasodilatatorische Nebenwirkungen und erhöht das Risiko für Schwindel und Blutdruckabfall.
Koffein in üblichen Mengen ist unproblematisch, kann aber subjektiv Herzrasen oder Unruhe verstärken.
Milchprodukte beeinflussen Sildenafil nicht direkt und sind für die Einnahme unkritisch.
- Do’s & Don’ts zu Essen/Getränke: Do — moderate Mahlzeit vor Einnahme; Don’t — exzessiver Alkoholkonsum; Do — auf individuelle Reaktion achten.
- Tabelle (Nahrungsmittel → Effekt): Fettreiche Mahlzeit → verzögerter Wirkungseintritt; Alkohol → erhöhtes Schwindelrisiko; Kaffee → mögliches Herzrasen.
Kulturelle Gewohnheiten wie abendlicher Bierkonsum sollten bei Planung der Einnahme bedacht werden.
Häufige Arzneimittelwechselwirkungen (Blutdrucksenker, Antidiabetika)
Nitrate sind absolute Kontraindikation; Kombination führt zu schwerer, potenziell lebensbedrohlicher Hypotonie.
Riociguat (PAH‑Medikation) darf nicht gleichzeitig mit Sildenafil eingesetzt werden.
CYP3A4‑Inhibitoren wie Clarithromycin oder Ritonavir können Sildenafil‑Spiegel erhöhen und erfordern Dosisanpassung.
Blutdrucksenker können additive blutdrucksenkende Effekte zeigen; Vorsicht und Monitoring sind angebracht.
Antidiabetika selbst interagieren selten pharmakokinetisch, jedoch ist die vaskuläre Komorbidität zu berücksichtigen.
- Kritische Interaktionen: Nitrate, Riociguat, starke CYP3A4‑Inhibitoren, kombinierte Antihypertensiva.
- Checkliste Vor Abgabe: Vollständige Medikationsliste einholen, Wechselwirkungscheck durchführen, Hausarzt kontaktieren bei Unsicherheit.
Erfahrungsberichte & Trends (Patientenperspektive)
Patientenberichte aus deutschen Foren und Bewertungsportalen zeigen häufig gute Wirksamkeit bei ED, aber auch Berichte über Kopfschmerz und Flush.
Visuelle Nebenwirkungen und gelegentlich auftretender Priapismus werden in Einzelfällen diskutiert.
Qualitätsbedenken treten vor allem bei Online‑Käufen auf, wenn Produkte ohne eindeutige Zulassungsangaben angeboten werden.
Ein klarer Trend ist die Zunahme von Online‑Bestellungen und das gesteigerte Interesse an kostengünstigen 100‑mg‑Generika.
Viele Patienten äußern Sorge wegen Rezeptwegen, Wartezeiten beim Hausarzt und Kostenübernahme durch GKV oder PKV.
- Positiv: Gute Wirksamkeit, einfache Einnahme.
- Negativ: Nebenwirkungen, Qualitätsunsicherheit bei nicht geprüften Produkten, Versandwartezeiten.
- Tabelle (Häufige Beschwerden & Häufigkeit): Kopfschmerz → häufig; Flush → häufig; Sehstörungen → gelegentlich; Priapismus → selten.
Die Nutzung geprüfter Apotheken und BfArM‑Listen reduziert Risiken gegenüber Graumarkt‑Importen.
Bezugs- Und Kaufmöglichkeiten (Deutschland)
Legale Bezugswege sind öffentliche Apotheken vor Ort und zugelassene Online‑Apotheken mit Rezeptupload.
E‑Rezept‑Integration verkürzt Prozesse, sofern der verschreibende Arzt das E‑Rezept ausstellt.
Generika sind in der Regel deutlich günstiger als das Originalprodukt; Preise variieren je nach Hersteller und Packungsgröße.
Warnung vor Graumarktangeboten und Importen ohne Zulassung: Solche Produkte können unkontrolliert sein.
Unsere Online‑Apotheke bietet red‑viagra einmalig ohne Rezept mit diskreter Lieferung innerhalb von 5–14 Tagen.
- Kauf‑Checkliste: Prüfsiegel der Apotheke, Zulassungsnummer auf Packung, Preisvergleich, Rezeptstatus klären.
| Bezugsweg | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Öffentliche Apotheke | Persönliche Beratung, sofortige Abgabe | Mögliche Wartezeit, evtl. höherer Preis |
| Zugelassene Online‑Apotheke | Diskreter Versand, oft günstiger | Lieferzeit, Plausibilitätsprüfung notwendig |
| Graumarkt / nicht registrierter Import | Manchmal niedriger Preis | Kein Qualitätscheck, hohes Risiko |
Wirkungsweise & Pharmakologie
Einfach Erklärt (Für Patienten)
Sildenafil hemmt das Enzym PDE5 und erhöht dadurch die Konzentration von cGMP in den Schwellkörpern des Penis.
Erhöhtes cGMP bewirkt eine verstärkte glatte Muskelentspannung und verbessert die Durchblutung, was die Erektion unterstützt.
Sildenafil wirkt nur bei sexueller Stimulation und hat keine aphrodisierende Wirkung.
Wirkungseintritt liegt etwa bei 30–60 Minuten, die Wirkdauer kann bis zu 4–5 Stunden betragen.
Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerz, Flush und vorübergehende visuelle Veränderungen.
- Definition-Liste: PDE5 → baut cGMP ab; Hemmung → mehr cGMP → bessere Erektion.
Eine Infografik zur Wirkungsweise (PDE5 → cGMP → Schwellkörper) eignet sich zur Patientenaufklärung.
Medizinische Fachinformationen (BfArM-/EMA-Daten)
BfArM, EMA und auch FDA veröffentlichen Fachinformationen zu Indikationen, Dosierung und Sicherheitsprofilen von Sildenafil.
Revatio ist als PAH‑Formulierung mit 20 mg Tabletten, 10 mg/mL Suspension und 20 mg IV‑Vial verfügbar.
Ärztliche Fachinformationen finden sich in der Roten Liste und in den jeweiligen Fachinformationsblättern der Hersteller.
- Tabelle (Behörde → Ressourcen): EMA → EPAR/Fachinfo; BfArM → Sicherheitsmeldungen; FDA → Produktinformationen (engl.).
- Wichtige Fachinfos: Dosierungsempfehlungen für ED und PAH, Kontraindikationen, Interaktionslisten und Pharmakovigilanzdaten.
Anwendungsgebiete & Off-Label-Anwendungen
Zugelassene Indikationen sind erektile Dysfunktion (ED) und pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) in der Formulierung Revatio.
Off‑Label‑Einsätze werden in Studien geprüft, dürfen jedoch nur unter fachärztlicher Aufsicht und meist in Studienumfeldern erfolgen.
Kinder sind für ED nicht zugelassen; in speziellen PAH‑Protokollen erfolgt Anwendung nur unter Spezialistenaufsicht.
- Zugelassen: ED (Viagra/Generika), PAH (Revatio).
- Off‑Label: Andere Indikationen nur in Studien oder nach gründlicher Fachabklärung.
- Checkliste Vor Off‑Label‑Verordnung: Facharztkonsil, Nutzen‑Risiko‑Dokumentation, Aufklärung des Patienten, Einbindung in Monitoring.
Wichtige Klinische Erkenntnisse (2022–2026)
Neuere Studien untersuchen Wirksamkeit und Sicherheitsprofile generischer Sildenafil‑Formulierungen im Real‑World‑Setting.
Pharmakovigilanzberichte dokumentieren weiterhin seltene aber relevante Ereignisse wie Sehstörungen und Priapismus.
Real‑World‑Daten zeigen Herausforderungen bei Adhärenz und vermehrte Wechselwirkungen in multimorbiden Patienten.
Fachgesellschaften wie DGU und urologische Fachkreise aktualisieren Leitlinien und geben Hinweise zur Diagnostik und Therapie.
| Studie | Population | Ergebnis |
|---|---|---|
| Generika‑Vergleichsstudie (2023) | ED‑Patienten, ambulant | Ähnliche Wirksamkeit gegenüber Original, vergleichbare Nebenwirkungsraten |
| Pharmakovigilanz‑Analyse (2024) | Meldungen national | Seltene Sehstörungen und Priapismus dokumentiert, rasche Meldung empfohlen |
- Kernaussagen: Generika sind effektiv, Sicherheit erfordert aber sorgfältige Kontrolle bei Multimorbidität.
Regelmäßige Prüfung von BfArM‑ und EMA‑Updates wird empfohlen.
Vergleich Von Alternativen
PDE5‑Inhibitoren unterscheiden sich in Wirkdauer, Beginn und Nebenwirkungsprofil.
Sildenafil wirkt schneller mit mittlerer Wirkdauer, Tadalafil wirkt länger und eignet sich für dauerhafteren Gebrauch.
Vardenafil und Avanafil sind weitere Alternativen mit leicht variierenden Wirkeintrittszeiten und Nebenwirkungen.
| Marke/Formulierung | Wirkdauer | Typische Dosis | Kosten (€) |
|---|---|---|---|
| Sildenafil (Viagra/Generika) | Bis zu 4–5 Stunden | 25/50/100 mg | Variiert, Generika günstiger |
| Tadalafil (Cialis) | Bis zu 36 Stunden | 5/10/20 mg | Oft teurer als Sildenafil |
| Vardenafil (Levitra) | Ähnlich wie Sildenafil | 5/10 mg | Variiert |
- Vor-/Nachteile: Sildenafil → schneller Wirkungseintritt; Tadalafil → längere Wirkdauer; Kosten und Erstattungsstatus variieren je nach GKV/PKV und AMNOG‑Bewertung.
Häufig Gestellte Fragen (Patienten-FAQ)
- Ist Sildenafil rezeptpflichtig in Deutschland? Ja, in der Regel verschreibungspflichtig.
- Ist „red‑viagra“ dasselbe wie Viagra? Meist bezeichnet es generische rote Sildenafil‑Tabletten; Zulassung prüfen.
- Welche Nebenwirkungen sind häufig? Kopfschmerz, Flush, Sehstörungen und Schwindel.
- Wann muss ich sofort zum Arzt? Priapismus >4 Stunden, plötzlicher Sehverlust, Synkope.
- Übernimmt die GKV die Kosten? Nur selten; PKV‑Regelungen variieren.
- Wie funktioniert das E‑Rezept? Arzt stellt E‑Rezept aus, Apotheke prüft und liefert bei zugelassenen Anbietern.
- Kann ich Generika vertrauen? Geprüfte Generika von EU‑Herstellern entsprechen Zulassungsanforderungen.
- Was tun bei Wechselwirkungen? Medikationsliste prüfen lassen und Apotheker/Hausarzt kontaktieren.
- Wie lange wirkt eine Tablette? Typisch bis zu 4–5 Stunden.
- Sollte ich vor der Einnahme einen Arzt sehen? Ja, bei Unsicherheit oder bestehenden Herzerkrankungen ärztliche Abklärung.
Empfohlene Visuelle Inhalte (Grafiken & Infografiken)
Dosierungstabellen als einfache Grafiken erleichtern die Auswahl der richtigen Stärke.
Eine Wirkmechanismus‑Infografik (PDE5 → cGMP → Schwellkörper) hilft Patienten das Prinzip zu verstehen.
Ein Entscheidungsbaum zur Frage E‑Rezept vs. Rezeptupload ist für Online‑Nutzer nützlich.
Eine Echtheitsprüfungs‑Checkliste als Download‑PDF mit Platz für Chargennummer ist praxisgerecht.
Bei Bildnutzung auf Bildrechte achten und Alt‑Text für Barrierefreiheit bereitstellen.
Zulassung & Regulierung (BfArM, G-BA, AMNOG)
Zulassungen laufen über EMA und nationale Behörden; AMNOG bestimmt Preisbewertungen und Einfluss auf Erstattung im GKV‑System.
Der G‑BA entscheidet über den Erstattungsumfang und die Nutzenbewertungen für die GKV.
Packungsbeilagen und Chargendaten sind für Apothekenpflicht und Rückverfolgbarkeit relevant.
- Prozessfluss: Zulassung (EMA/BfArM) → AMNOG‑Bewertung → G‑BA → Erstattungsentscheidung.
- Meldewege: Nebenwirkungen an nationale Behörden melden; Pharmakovigilanz über BfArM/EMA.
Online‑Apotheken müssen Apothekenpflicht beachten und Versandapotheken‑Richtlinien einhalten.
Lagerung & Handhabung
Empfohlenes Lagerintervall: 15–30 °C; vor Feuchtigkeit und direkter Hitze schützen.
Tabletten in der Originalverpackung und Blister lagern und Chargennummer sowie Verfallsdatum prüfen.
Bei Reisen innerhalb der EU sind Temperatur‑ und Zollhinweise zu beachten; Rezept oder E‑Rezept mitführen.
Revatio‑Suspensionen haben spezifische Stabilitätsanforderungen, die Herstellerangaben beachten.
- Checkliste Lagerungsbedingungen: Lager 15–30 °C, Originalverpackung, trocken aufbewahren, außerhalb der Reichweite von Kindern.
- Reisedokumente: Rezept/E‑Rezept mitführen, Packungsbeilage dabei haben, bei Flugreisen Temperaturkontrolle einplanen.
Hinweise Zur Richtigen Anwendung & Beratung
Einnahmezeitpunkt planen: 30–60 Minuten vor dem geplanten Sexualakt.
Auf eine sehr fettreiche Mahlzeit vor der Einnahme verzichten, um verzögerten Wirkungseintritt zu vermeiden.
Alkohol moderieren, besonders bei Abendessen mit Bier oder Wein.
- Anwendungstipps: Nicht öfter als 1 Dosis/24 h, Beginn bei älteren Patienten mit 25 mg, bei Leber/Niereninsuffizienz Dosisreduktion erwägen.
- Rolle Der Akteure: Hausarzt → Indikationsstellung und Verordnung; Apotheker → Interaktionscheck, Medikationsplan, Abgabe und Beratung.
Offene Kommunikation über sexuelle Beschwerden ist wichtig; bei psychogenen Ursachen können psychosoziale Unterstützungsangebote oder spezialisierte Urologen hilfreich sein.
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| Stadt | Region | Lieferzeit |
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| Berlin | Berlin | 5–7 Tage |
| Hamburg | Hamburg | 5–7 Tage |
| München | Bayern | 5–7 Tage |
| Köln | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Frankfurt Am Main | Hessen | 5–7 Tage |
| Stuttgart | Baden‑Württemberg | 5–7 Tage |
| Düsseldorf | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Leipzig | Sachsen | 5–9 Tage |
| Dortmund | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Essen | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Bremen | Bremen | 5–9 Tage |
| Dresden | Sachsen | 5–9 Tage |
| Hannover | Niedersachsen | 5–9 Tage |
| Nürnberg | Bayern | 5–9 Tage |