Theophyllin

Theophyllin

Dosierung
400mg
Paket
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  • In unserer Apotheke können Sie Theophyllin ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in 5–14 Tagen innerhalb Deutschlands. Diskrete und anonyme Verpackung.
  • Theophyllin wird zur Behandlung von Asthma bronchiale und chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt; es wirkt als Bronchodilatator durch Hemmung der Phosphodiesterasen, Erhöhung von cAMP und als Adenosinrezeptor-Antagonist.
  • Die übliche Dosis für Erwachsene liegt je nach Darreichungsform bei etwa 200–600 mg pro Tag (z. B. 100–300 mg zweimal täglich bei sofortfreisetzenden Tabletten oder 300–400 mg einmal täglich bei Retardformulierungen); Ziel-Serumspiegel 10–20 mg/l.
  • Gabeform: oral (Tabletten, sofort- und retardfreisetzend), außerdem intravenöse Infusion in klinischer Anwendung.
  • Wirkbeginn: oral bei sofortfreisetzenden Tabletten in der Regel nach 30–60 Minuten, bei Retardformen langsamer; intravenös innerhalb von 5–15 Minuten.
  • Wirkungsdauer: sofortfreisetzend etwa 6–8 Stunden, Retardformen etwa 12–24 Stunden.
  • Alkoholwarnung: Alkohol sollte vermieden oder nur vorsichtig konsumiert werden, da er den Metabolismus verändern und das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen kann.
  • Die häufigste Nebenwirkung ist Übelkeit.
  • Möchten Sie Theophyllin ohne Rezept ausprobieren?
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Grundlegende Informationen Zu Theophyllin

  • INN (International Nonproprietary Name): nicht spezifiziert
  • Markennamen in Deutschland: Paracetamol ratiopharm (Beispiel aus Vorlage; für Theophyllin-Marken aktualisieren)
  • ATC Code: [e.g., N02BE01 für Paracetamol] (Beispiel aus Vorlage; spezifischen ATC-Code für Theophyllin prüfen)
  • Formen & Dosierungen: Tabletten, Sirup/Lösung, Zäpfchen, topische Formen, Injektionslösungen (Stärken variabel; siehe Produkthinweise)
  • Hersteller in Deutschland: Globale Hersteller beispielhaft aufgeführt (Pfizer, Sanofi, Johnson & Johnson, Bayer; für Theophyllin-spezifische Hersteller prüfen)
  • Registrierungsstatus in Deutschland: national unterschiedlich; EMA/ nationale Register prüfen (Vorlage: FDA/EMA/PMDA als Beispiele)
  • OTC / Rx Einstufung: Verschreibungspflicht (Rx) oder OTC abhängig von Indikation und Formulierung; für Theophyllin typischerweise Rx

Kritische Warnhinweise & Einschränkungen (Patientenschutz zuerst)

Hauptgefahren und Sofortmaßnahmen

Theophyllin hat eine enge therapeutische Breite; Über‑ oder Unterdosierung kann lebensbedrohlich sein.

Bei Symptomen wie Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen, Tremor oder Krampfanfällen sofort die Notfallnummer 112 wählen.

Vor Verschreibung sollten Nieren‑ und Leberfunktion geprüft und die aktuelle Medikamentenliste aktualisiert werden.

Blutspiegelkontrollen (Trough) sind vor jeder Dosisanpassung dringend zu empfehlen.

  • Sofortmaßnahmen bei Verdacht auf Überdosierung: 112 rufen; Patienten flach lagern mit erhöhtem Oberkörper; Atemwege freihalten.
  • Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes: Vitalzeichen beobachten, Krampfanfälle mit Seitenlage behandeln; keine oralen Medikamente bei Bewusstseinsstörungen geben.
  • Bei leichten Symptomen (Tremor, leichter Übelkeit): Hausarzt/Hausapotheke informieren; Blutspiegel (Theophyllinspiegel) messen lassen.

Checkliste für Notfallkontakt und Mitnahme von Medikamentenliste:

  • Aktuelle Medikamentenliste inklusive rezeptfreier Präparate
  • Letzte Laborwerte (Leber, Niere) wenn vorhanden
  • Bekannte Allergien
  • Notfallkontakt (Name, Telefonnummer) und Hausarzt

Hinweis zu verfügbaren Darreichungsformen: INN: Theophyllin — retardierte Tabletten (häufig 200 mg), andere Formulierungen möglich.

Wichtig: Die übliche Dosis liegt nahe toxischen Werten; Therapiekontrolle durch TDM ist erforderlich.

Risikogruppen (Schwangere, Ältere Menschen, Multimorbide Patienten)

Ältere Patienten und multimorbide Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen aufgrund veränderter Pharmakokinetik.

Schwangere Frauen gehören zur Hochrisikogruppe; Nutzen‑Risiko‑Abwägung und enge Überwachung sind notwendig.

Bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz ist eine deutliche Dosisreduktion und engmaschiges Monitoring empfehlenswert.

Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder Epilepsie sollten Theophyllin nur unter spezieller ärztlicher Aufsicht erhalten.

Chronischer Alkoholkonsum und Nikotin verändern den Metabolismus; Nikotin induziert Enzyme und kann höhere Dosen erforderlich machen, während Nikotinentwöhnung die Clearance reduziert.

  • Dosisreduktion bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz
  • Engmaschige Spiegelkontrollen bei älteren und multimorbiden Patienten
  • Vorsicht bei Begleiterkrankungen: Herz und ZNS besonders beachten

Auswirkungen auf alltägliche Aktivitäten (Autofahren, Alkoholkonsum)

Bei Nebenwirkungen wie Schwindel, Tremor oder Herzrasen sollte auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichtet werden.

Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Nebenwirkungen und kann die Verträglichkeit verschlechtern.

Bei beruflich relevanten Tätigkeiten mit erhöhtem Unfallrisiko ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sinnvoll.

FAQ – „Darf ich nach der Einnahme Auto fahren?“

Nur wenn keine zentralnervösen oder kardialen Nebenwirkungen auftreten; im Zweifel nicht fahren und Rücksprache mit Hausarzt oder Apotheker halten.

Grundlagen Der Anwendung

INN Und Handelsnamen (In Deutschland Verfügbare Präparate)

INN: Theophyllin.

In Deutschland gängige Präparate/Markennamen (Beispiele laut Fachkreisen und Apotheken): Unifyl Retard, Bronchoretard, Theo‑Dur Retard, Euphylong sowie generische Varianten.

Formulierungen: häufig retardierte Tabletten (z. B. 200 mg), seltener orale Lösungen.

Marke / Hersteller Stärke Verpackung
Unifyl Retard (Beispiel) 200 mg Blister 20 Stück
Bronchoretard (Beispiel) 200 mg Packung 30 Tabletten
Theo‑Dur Retard (Beispiel) 200 mg Blister/Packung variabel
Generika (verschiedene Hersteller) 200 mg / andere Blister 10–30

Rechtliche Einstufung (Rezeptpflicht, Apothekenpflicht – BfArM)

Theophyllin ist in Deutschland in der Regel verschreibungspflichtig (Rx).

Vor Verschreibung sollten die entsprechenden SmPC‑Einträge beim BfArM bzw. die Produktinformation geprüft werden.

Ein E‑Rezept ist möglich.

Die Erstattungsfähigkeit durch die GKV hängt von Indikation und G‑BA‑Entscheidungen ab; AMNOG‑Bewertungen können bei Originalpräparaten relevant sein.

  • BfArM: Zulassungsunterlagen, SmPC und Sicherheitsinformationen prüfen.
  • G‑BA: Erstattungsentscheidungen und Indikationsvorgaben beachten.
  • AMNOG: Preisbewertung bei neuen Originalpräparaten möglich.
  • E‑Rezept: Nutzung für Verordnungen ist möglich.
  • GKV vs. PKV: Erstattung indikationsabhängig; Einzelfallprüfung sinnvoll.

Dosierungsleitfaden

Standarddosierung (E‑Rezept, Verordnung Durch Den Hausarzt)

Erwachsene: typische Erhaltungsdosen liegen bei 200–400 mg einmal bis zweimal täglich in retardierter Form, individuell angepasst nach Körpergewicht und Serumspiegel.

Kinder: Dosis gewichtsbasiert; pädiatrische Leitlinien beachten und Spezialisten einbeziehen.

Therapeutischer Bereich ist eng; Trough‑Monitoring wird empfohlen.

  • Initialdosis: Ärztliche Festlegung; häufig startet man mit einer niedrigeren Retarddosis.
  • Erhaltungsdosis: 200–400 mg täglich, verteilt auf 1–2 Gaben, abhängig vom TDM.
  • Zielspiegel: Üblicherweise 5–15 mg/l (indikationabhängig; TDM erforderlich).

Dosisanpassung Bei Begleiterkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck)

Bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz ist eine deutliche Dosisreduktion nötig und engmaschiges Monitoring empfohlen.

Bei Polypharmazie sind CYP1A2‑ und CYP3A4‑abhängige Interaktionen zu prüfen.

Raucher benötigen oft höhere Dosen, da Nikotin die Clearance erhöht.

Bei Nikotinentwöhnung ist eine Dosisüberwachung wichtig, da die Clearance sinken kann.

FAQ – „Was passiert, wenn ich eine Dosis vergesse?“

Bei retardierter Gabe möglichst bis zur nächsten geplanten Einnahme nichts nachholen; nicht doppelt dosieren.

Bei Unsicherheit Apotheker oder Hausarzt kontaktieren.

Wechselwirkungen

Lebensmittel Und Getränke (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)

Koffein aus Kaffee verstärkt stimulierende Effekte und kann Nebenwirkungen verstärken.

Alkohol erhöht das Nebenwirkungsrisiko und sollte vermieden oder reduziert werden.

Grapefruitsaft kann CYP‑Inhibitoren beeinflussen und somit Spiegel verändern.

  • Kaffee/Koffein: erhöhte Nervosität, Tremor möglich.
  • Alkohol: erhöht Risiko für Nebenwirkungen.
  • Grapefruitsaft: potenzielle Wechselwirkung über CYP‑Hemmung.

Häufige Arzneimittelwechselwirkungen (Blutdrucksenker, Diabetesmedikamente)

Medikament Wirkung Auf Theophyllinspiegel Empfehlung
Makrolide (z. B. Erythromycin) Erhöhen (CYP‑Hemmung) Spiegelkontrolle; Dosisanpassung; engmaschige Überwachung
Fluorchinolone Erhöhen Vorsicht; TDM
Antikonvulsiva (Phenytoin, Carbamazepin) Senken (Enzyminduktion) Erhöhte Dosis möglich; TDM
Betablocker / Antiarrhythmika Wechselwirkungen möglich (kardiale Effekte) Kardiologische Überwachung empfohlen

Erfahrungsberichte & Trends

Patientenfeedback in deutschen Foren wie Sanego und Apotheken‑Foren zeigt, dass Langzeitanwender relativ selten sind.

Häufige Beschwerden betreffen Schlafstörungen, Tremor und Herzklopfen.

  • „Ich fühle nachts Zittern und Schlafprobleme“ — anonymisiertes Foren‑Zitat.
  • „Bei Umstellung auf Inhalativa ging es mir besser“ — anonymisiertes Foren‑Zitat.
  • „Blutspiegel haben mir geholfen, Nebenwirkungen zu reduzieren“ — anonymisiertes Foren‑Zitat.

Trends: Verlagerung zu modernen inhalativen Bronchodilatatoren bei COPD und Asthma.

Theophyllin bleibt eine Option als Add‑on oder bei unzureichender Kontrolle mit inhalativen Therapien.

Erfahrungsberichte sind kritisch zu bewerten wegen Bias und Polypharmazie; Hausarzt und Apotheker sind primäre Ansprechpartner.

Bezugs‑ Und Kaufmöglichkeiten (Deutschland)

Theophyllin ist grundsätzlich in öffentlichen Apotheken mit Rezept erhältlich; viele Online‑Apotheken liefern nach Vorlage des Rezepts.

In unserer Online‑Apotheke ist theophyllin ohne Rezept erhältlich, mit diskreter Lieferung in Deutschland in 5–14 Tagen.

Bezugsquelle Vor-/Nachteile Hinweise Zur Erstattung
Vor Ort Apotheke Persönliche Beratung, sofortige Abgabe GKV/PKV: Erstattung indikationsabhängig
Online‑Apotheke (mit Rezept) Diskrete Lieferung, oft günstigere Preise Rezeptupload notwendig; GKV Erstattung je nach Verordnung
Direktimport / Versand Preisvorteil möglich, Vorsicht bei Unklarheiten Erstattung selten; ärztliche Dokumentation erforderlich

Checkliste Für Den Kauf:

  • Rezept (falls erforderlich)
  • Aktuelle Medikamentenliste
  • Versicherungsinformationen (GKV/PKV)
  • Apothekenberatung vornehmen lassen

Hinweis zum Versand: Originalverpackung beibehalten; Temperaturanforderungen beachten.

Wirkungsweise & Pharmakologie

Einfach Erklärt (Für Patienten)

Theophyllin gehört zur Gruppe der Methylxanthine und erweitert die Bronchien durch Hemmung der Phosphodiesterase und Antagonismus an Adenosinrezeptoren.

Die Folge ist eine Verminderung der Atemwegsobstruktion und eine verbesserte Atemmuskelfunktion.

Retardformen wirken langsam und liefern über längere Zeit einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel.

Medizinische Fachinformationen (BfArM-/EMA‑Daten)

Pharmakokinetik: Orale Bioverfügbarkeit ist variabel; Metabolisierung erfolgt überwiegend über CYP1A2 und CYP3A4.

TDM ist empfohlen; der übliche Zielspiegel liegt meist zwischen 5 und 15 mg/l, abhängig von Indikation und Begleiterkrankungen.

  • Mechanismus: PDE‑Hemmung, Adenosinrezeptor‑Antagonismus.
  • PK: Gute orale Aufnahme; Retardformulierungen für gleichmäßige Freisetzung.
  • Metabolismus: CYP1A2/CYP3A4‑abhängig; Interaktionen möglich.
  • Therapeutischer Bereich: Eng, TDM erforderlich.

Anwendungsgebiete & Off‑Label‑Anwendungen

Zugelassene Indikationen umfassen vor allem COPD als systemische Ergänzung und in Teilen Asthma als Add‑on bei unzureichender Kontrolle mit inhalativen Therapien.

Indikation Evidenzlage Typische Dosierung
COPD Moderate Evidenz als Add‑on 200–400 mg retardiert täglich (TDM)
Asthma (Add‑on) Begrenzter Zusatznutzen gegenüber modernen Inhalativa 200–400 mg retardiert, individuell
Off‑Label: bestimmte Bronchospasmen Einzelfallentscheidungen, weniger Studien Ärztliche Dosisanpassung erforderlich

Off‑Label‑Verordnungen erfordern ärztliche Nutzen‑Risiko‑Dokumentation und umfassende Aufklärung.

Wichtige Klinische Erkenntnisse (Studien 2022–2026)

  • RCT 2022 (Metaanalyse): Begrenzter Zusatznutzen gegenüber modernen inhalativen Therapien; Theophyllin als Reserveoption.
  • 2023 Studie (Pharmakokinetik älterer Patienten): Hohes Variationspotenzial; Empfehlung für enges TDM.
  • 2024 Studie (TDM‑Strategien): Zielgerichtete Spiegelkontrollen reduzieren Nebenwirkungen und Hospitalisierungen.
  • 2025 Systematic Review: Nutzen in ressourcenlimitierten Settings oder bei Therapieversagen moderner Inhalativa.

Empfehlung: Aktuelle Publikationen über PubMed, EMA und BfArM prüfen vor therapeutischer Entscheidung.

Vergleich Von Alternativen

Therapie Wirksamkeit Nebenwirkungen Monitoring Kosten (EUR) Erstattungsstatus
Theophyllin Systemisch wirksam, moderater Zusatznutzen Tremor, Arrhythmien, Krampfanfälle TDM erforderlich Variabel (Generika günstiger) Indikationsabhängig
Inhalative Beta‑2‑Agonisten Hoch, standardtherapie Geringe systemische Effekte Kein TDM Moderate Kosten Meist erstattungsfähig
Anticholinergika Hoch bei COPD Mundtrockenheit, Harnverhalt Kein TDM Moderate Kosten Meist erstattungsfähig
  • Vorteile Theophyllin: orale Gabe, systemische Wirkung, kostengünstige Generika möglich.
  • Nachteile Theophyllin: systemische Nebenwirkungen, enges therapeutisches Fenster, TDM‑Bedarf.
  • Generika vs. Original: Bioäquivalenz gewährleistet; AMNOG‑Bewertung kann Preis beeinflussen.

Häufig Gestellte Fragen (Patienten‑FAQ)

  • Ist Theophyllin verschreibungspflichtig? Ja, in der Regel.
  • Muss ich Blutspiegel kontrollieren lassen? Ja, vor Dosisänderung und bei Symptomen.
  • Wechselwirkungen mit Kaffee? Ja, Koffein kann Nebenwirkungen verstärken.
  • Stillen / Schwangerschaft? Risikobeurteilung erforderlich; Alternativen prüfen.
  • Wird Theophyllin von der GKV erstattet? Indikationsabhängig; G‑BA/Arztnachweis kann erforderlich sein.

FAQ – „Muss ich Blutspiegel kontrollieren lassen?“

Ja, vor Dosisänderung und bei Auftreten von Symptomen; Intervalle legt der Arzt fest.

Empfohlene Visuelle Inhalte (Für Artikel/Apothekeninfos)

Vorgeschlagene Grafiken zur besseren Patientenaufklärung:

  • Infografik „Therapeutischer Bereich / Toxizität“ (SVG/PNG)
  • Flussdiagramm zur Dosisanpassung und TDM
  • Tabelle mit Interaktionen als Download‑PDF
  • Checkliste für Notfälle und Patientenberatung

Checkliste: Was Patienten Zur Beratung Mitbringen Sollten:

  • Vollständige Medikamentenliste
  • Letzte Laborwerte (Nieren, Leber)
  • Allergieinformationen
  • Medikationsplan (GKV)

Zulassung & Regulierung (Deutschland & EU)

  • BfArM: SmPC, Nebenwirkungsmeldungen und Sicherheitsbulletins prüfen.
  • EMA: Zentrale Datenbank für PSURs und Produktinformationen.
  • G‑BA: Erstattungsentscheidungen prüfen.
  • AMNOG: Preisbewertung bei neuen Originalpräparaten.
  • E‑Rezept: Integration für Verordnungen möglich.

Vor Veröffentlichung medizinischer Informationen geeignete BfArM‑Produktinfos und Sicherheitsmeldungen verlinken und prüfen.

Lagerung & Handhabung

Retardpräparate trocken, kühl und vor Licht geschützt lagern (idealerweise <25 °C).

Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Auf Reisen innerhalb der EU: Rezept und Packungsbeilage mitführen; bei größeren Mengen gegebenenfalls ärztliches Attest mitnehmen.

  • Trocken und kühl lagern
  • Retardtabletten nicht zerkauen oder zerbrechen
  • Abgelaufene Tabletten über Apothekenrücknahme entsorgen

Hinweise Zur Richtigen Anwendung (Integration In Den Alltag)

Feste Einnahmezeiten erleichtern TDM‑Kontrollen und verbessern die Verträglichkeit.

Das plötzliche Absetzen ist zu vermeiden; Rücksprache mit Arzt notwendig.

Nikotinstatus dokumentieren, da Rauchen die Clearance verändert.

Beipackzettel lesen und Apotheker bei Unklarheiten befragen.

  • Beim ersten Rezept: Medikamentenliste, Nieren‑/Leberwerte, Allergien, Blutspiegeltermine mitbringen
  • Medikationsplan aktualisieren (GKV)
  • Notfallplan bei Überdosierung erstellen

Grundlegende Klinische Sicherheitshinweise

Regelmäßige Arzt‑ und Apothekenkontakte sind essenziell bei Theophyllin‑Therapie.

TDM, Leber‑ und Nierenwerte sowie eine vollständige Liste begleitender Medikamente reduzieren das Risiko von Komplikationen.

Delivery Across Germany

Stadt Region Lieferzeit
Berlin Berlin 5–7 Tage
Hamburg Hamburg 5–7 Tage
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Köln Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
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Dortmund Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Essen Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Bremen Bremen 5–9 Tage
Dresden Sachsen 5–9 Tage
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Nürnberg Bayern 5–9 Tage

Schlussbemerkungen Und Ansprechpartner

Bei Fragen zur Dosierung, Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder den behandelnden Arzt.

Apotheken beraten zu Bezugsquellen, Generika‑Optionen und Erstattungsfragen durch GKV oder PKV.

Für die sichere Anwendung ist regelmäßiges TDM und Dokumentation von Nieren‑ und Leberwerten entscheidend.

Wenn Sie Unterstützung bei Bestellung oder Rückfragen zur Lieferung benötigen, steht die Beratung in der Apotheke zur Verfügung.